Alice Fall

Meine dritte Tochter ist in der 39. Woche der Schwangerschaft normal, mit 10/10 Apgar-Werte geboren, jedoch die Nabelschnur war einmal um ihren Hals gewickelt. Der Hüftultraschall zeigte eine kleine Einengung (85-85 Grad), die, laut dem Arzt, mit Gymnastik korrigiert werden kann.

Nach solchen Vorgängen dachte ich, dass alles in Ordnung sei. Die Hebamme kam regelmäßig vorbei und fand die Entwicklung meiner Tochter in Ordnung. Ich fand es aber merkwürdig, dass sie ein zu gutes Baby war, ihr Hals war kaum zu sehen, aber in der Bauchlage weinte sie immer. Diese war an ihrem Kopf auch zu sehen, der sich deformierte und von der Rückenlage flach wurde. Ich könnte mich nicht beruhigen und wandte mich an einem Neurologen, der sie untersucht und mir die folgende Diagnose mitgeteilt hat: Muskeltonusstörung, Dyskranie-Brachycephalie. Als sich später herausgestellt hatte, waren die Hüftprobleme auch damit verbunden.

Zum Glück haben wir noch rechtzeitig eine Krankengymnastin gefunden und so haben wir die Dévény-Methode kennengelernt. Die regelmäßige Arbeit bedeutete eine sehr große Anstrengung für meine kleine Tochter, und für mich auch, denn es war sehr schwer sie während der Arbeit weinen zu sehen. Das Ergebnis blieb nicht aus und wir wurden rekompensiert: Ich sehe die kleine Dame von 10 Monaten sich drehen, krabbeln und wie zu laufen versucht.

Ich bin sehr dankbar der Erfinderin der Methode und unserer Krankengymnastin, Tante Márta! Meine Botschaft für alle Eltern ist, dass sie für ihr Kind verantwortlich sind. Sie sollten sich nicht beruhigen, wenn das innere Signal, dieses kleine, genetisch kodierte Gerät, angeht, sie sollen aufpassen! Denn diese ist keine zufällige Warnung, man muss der Sache an den Grund gehen!